Hype um Ein-Wort-Apps: Yo, Hoi!

Hoi

Die absurd einfache Nachrichten-App Yo bekommt Konkurrenz aus der Schweiz: Der Klon verschickt ausschließlich die Kurznachricht “Hoi”. Die fünf Entwickler glauben an einen neuen Trend namens “Nano Social”.

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Facebook Could Decide an Election Without Anyone Ever Finding Out (Jonathan Zittrain, New Republic)
Facebook spielt mit seinen Nutzern, das ist eine fast schon alte Geschichte. Aber dieser Artikel von Harvard-Professor Jonathan Zittrain geht weiter. Müssen Facebook und Google unter Aufsicht gestellt werden?

Was handeln wir uns da ein? (Heike Buchter, Petra Pinzler und Wolfgang Uchatius, Die Zeit)
“Der größte Wirtschaftsdeal aller Zeiten: Das Freihandelsabkommen TTIP könnte Hormonrinder und Chlorhühner aus Amerika zu uns bringen. Es verspricht niedrige Preise, gibt den US-Konzernen aber eine gefährliche Macht.”

The power of lonely (Leon Neyfakh, The Boston Globe)
“Spending time alone, by contrast, can look a little suspect. In a world gone wild for wikis and interdisciplinary collaboration, those who prefer solitude and private noodling are seen as eccentric at best and defective at worst, and are often presumed to be suffering from social anxiety, boredom, and alienation.”

Ryder Ripps: An Artist of the Internet (Adrian Chen, New York Times)
“Computer skills do not usually correlate with a strong fashion sense. So when Nicola Formichetti, Lady Gaga’s former stylist and the current artistic director for Diesel, met a whiz kid named Ryder Ripps four years ago, he expected a geek.”

Hart an der Grenze (Thomas Bärnthaler und Malte Herwig, Süddeutsche Magazin)
Über Frontex, die europäische Grenzagentur. “Am Ende bleibt die Frage, wie sich all das mit dem europäischen Geist verträgt. Oder ob er nur bis zur Grenze reicht.”

Besser reden mit unseren Lesern (Stefan Plöchinger)
Der Chefredakteur von SZ.de will einen Neuanfang bei Leserkommentaren. Aktuell sei es vielerorts so: “Hauptsache, auf unserer Seite wird irgendwas diskutiert, das steigert die Verweildauer, und Niveau hin oder her, Kommentare sind billiger Content von Lesern für Leser. Tatsächlich akzeptieren manche Kollegen wegen einer leicht höheren Verweildauer und ein paar hunderttausend Klicks pro Monat massenhaft Mist, der dann wiederum andere Leser vergrätzt und das Image ruiniert.”

12.7.2014 · Notizen · · Kommentar?