Notizen. Mein privates Weblog
Wahlkampf: Müntefering streichelt die Seele der Genossen →
Jetzt nur nicht auf die Umfragen schauen! In Hamburg hat die SPD mit Franz Müntefering ihren Wahlkampfauftakt in einem Bierzelt gefeiert. Der Parteichef gab sich alle Mühe, die Genossen aufzumuntern. Doch die Stimmung blieb trüb.
Parteitag in Schleswig-Holstein: Lafontaine bringt Nord-Linke auf Linie →
Unzufriedenheit, Grabenkämpfe, Querelen – die Linke in Schleswig-Holstein war zuletzt vor allem mit sich selbst beschäftigt. Doch nun rückt der Einzug in den Kieler Landtag in greifbare Nähe, deshalb üben sich die Genossen in Einigkeit – angefeuert von Oskar Lafontaines Parolen.
Wahlplakate der Parteien: Blödel-Bilder überstrahlen Kuschel-Kampagne →
Die CDU stellt ihre Wahlplakate vor – aber keiner merkt’s. Stattdessen schauen alle auf Direktkandidatin Lengsfeld, die mit dem Dekolleté der Kanzlerin wirbt. Doch das ist nicht das einzige ungewöhnliche Motiv. SPIEGEL ONLINE zeigt die Spaß-Poster im Berliner Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg.

Ich bin der Picknicker

Flashmobber in Braunschweig: Demo gegen den CDU-Bürgermeister
Für die Firma habe ich vom Flashmob in Braunschweig berichtet – oder besser gesagt vom NICHT Picknick. Und bin ganz glücklich über Lob und Links via Twitter zu meinem Text. Allein Rivva zählt fast fünfzig Tweets.
Die Link-Apokalypse ist da
Der Service austauschbar, die Konkurrenz mannigfaltig: Der URL-Kürzdienst tr.im stellt den Betrieb ein, Aufmerksamkeit allein ist kein Geschäftsmodell. Schon Ende des Jahres könnten etliche Web-Abkürzungen ins Leere führen – es sei denn, jemand kauft noch schnell die Firma. Über die ach-so-praktischen Kurzadressen und die drohende Link-Apokalypse habe ich im Mai geschrieben.
Massenaktion in Braunschweig: Protest-Picknick wider den Ordnungswahn →
Brotzeit und Kuchen, Klapptische und ein Bier – mitten auf dem Schlossplatz: Hunderte haben sich in Braunschweigs Zentrum an diesem Wochenende zum Massenpicknick versammelt. Der Flashmob hatte nur ein Ziel: der Stadt zu zeigen, dass man Flashmobs besser nicht zu verbieten versucht.
Neonazis in Niedersachsen: Rechtsextreme räumen besetztes Hotel →
Zweieinhalb Wochen lang schüchterten sie Anwohner ein, jetzt sind die Neonazis raus: Nach einem Gerichtsbeschluss haben Neonazis ein besetztes Hotel bei Celle verlassen. Doch der Streit um die Immobilie geht weiter, denn ihre Besitzer wollen gern mit NPD-Vizechef Jürgen Rieger ins Geschäft kommen.
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