Notizen. Mein privates Weblog
Die Piratenpartei als Geschenk

Und keiner guckt: Infostand der Piratenpartei auf dem Schlossplatz in Braunschweig
Nach meinem Besuch bei den Inglourious Sozis (was leider der “Taz” eingefallen ist und nicht mir) nun schon der nächste Blog-Eintrag zum Superwahljahr 2009: Das beste, was ich bisher über die Piratenpartei gelesen habe, steht in den Vigilien von Ronnie Vuine, der erst Bernd Ulrich in der “Zeit” gelesen hat und anschließend schreibt: “Die Grünen waren die politische Manifestation einer Bewegung der radikalen Infragestellung. Die Piraten dagegen sind eigentlich stockbrav. Sie haben in Sozialkunde aufgepasst und fordern die Einhaltung der Regeln ein, die man ihnen beigebracht hat. Ihre Existenz ist zweifellos das schönste Kompliment, das der alten Dame Grundgesetz zum 60sten gemacht werden konnte.”
Freerunning in Berlin
Sie haben es wieder getan: Großartig gefilmtes und geschnittenes Video der Berliner Parkour-Gruppe Urban Idiots:
Allein diese Stelle bei Minute 5:06 … und das eine Dach, das kenne ich! Mehr auf der MySpace-Seite von Björn Beau. (via)
"Machen Sie sich keine Sorgen"

Im Bierzelt auf dem Hamburger Dom: Ralf Stegner, Ingo Egloff und Franz Müntefering
Der Wahlkampfauftakt der Hamburger SPD war alles andere als eine rauschende Party. Wenigsten war der Parteichef da und hat eine flammende Rede gehalten, das hat ein wenig abgelenkt von der ganzen Misere. Einerseits hoffen sie, auch ohne Schröder noch aus dem Umfragetief herauszuschaffen, dann wieder lassen sie ihre Zweifel erkennen. “Machen Sie sich keine Sorgen”, sagt der Bundestagsabgeordnete für den Bezirk Mitte, Johannes Kahrs, und man ahnt, das die Lage sehr, sehr ernst ist. Mehr in meinem Text auf Spiegel Online.
Ich bin der Picknicker

Flashmobber in Braunschweig: Demo gegen den CDU-Bürgermeister
Für die Firma habe ich vom Flashmob in Braunschweig berichtet – oder besser gesagt vom NICHT Picknick. Und bin ganz glücklich über Lob und Links via Twitter zu meinem Text. Allein Rivva zählt fast fünfzig Tweets.
Die Link-Apokalypse ist da
Der Service austauschbar, die Konkurrenz mannigfaltig: Der URL-Kürzdienst tr.im stellt den Betrieb ein, Aufmerksamkeit allein ist kein Geschäftsmodell. Schon Ende des Jahres könnten etliche Web-Abkürzungen ins Leere führen – es sei denn, jemand kauft noch schnell die Firma. Über die ach-so-praktischen Kurzadressen und die drohende Link-Apokalypse habe ich im Mai geschrieben.
Superfast

Build in Brooklyn. Rahmen von Soma. Vorbau von Brooklyn Machine Works. Bremsen von Campagnolo. Sattel von Brooks. Pedalen von All-City … usw. usf.
Erste Schritte in Washington

Lincoln Memorial, National Mall
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Ein ♥ für Blogs
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