14 Treffer zu "Berlin"
Mitten in Berlin haben sie ein Rechenzentrum errichtet: Auf dem Jahreskongress des Chaos Computer Club fordern Hacker einen Stopp zunehmender Überwachung – und präsentieren neue Sicherheitslücken. Ein Besuch beim Nerd-Treffen, zwischen Bällebad und Hardware-Bastlern.
Es geht angeblich um einen Sexfilm, um private Bilder und offenbar auch um ausgespähte E-Mails: Ein Mitglied der Berliner Piraten soll Parteikollegen ausspioniert und bedroht haben. Betroffene gehen an die Öffentlichkeit, der Vorstand fordert Strafanzeigen.
Unterschreiben gegen Vorratsdaten
Das mit der Speicherung der Vorratsdaten wird gerade wieder ernst — und eine Online-Petition dagegen braucht noch sehr dringend Unterstützung. Wenn alle Journalisten mitzeichnen würden, wäre das Quorum mehr als erfüllt.

Die “Freiheit statt Angst”-Demonstration am Samstag fiel als großes Signal eher aus. Zu wenig Teilnehmer, die SPD lieber abwesend (auch wenn Alvar Freude im roten T-Shirt dabei war). Immerhin war die Mischung lustig: Kiffer, Trotzkisten, Verschwörungstheoretiker, Atomkraftgegner unisono mit Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast und den Piraten gegen Überwachung. Lustig auch die Jungen Liberalen, die natürlich gegen die mittlerweile abgeschaffte Speicherung von Arbeitnehmerdaten protestierten.
Überwachung geht alle an: Trotzkisten, FDP-Nachwuchs, Antifaschisten, Gewerkschafter, Anonymous, die Grünen und natürlich die Piratenpartei – sie alle marschierten vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz. Ein Heimspiel war die Demonstration “Freiheit statt Angst” vor allem für die Piraten.
Die Piratenpartei hat gute Chancen, ins Berliner Abgeordnetenhaus einzuziehen – es wäre ein wichtiger Erfolg. Doch wofür stehen die Aktivisten: Spaßguerilla oder Bürgerrechte? Ein Überblick über die Kandidaten, die das Parlament entern könnten.
In mehreren Umfragen liegt sie vor der FDP: In Berlin könnte die Piratenpartei erstmals ins Abgeordnetenhaus einziehen. Die Newcomer wollen die Politik transparenter machen – ihr Wahlprogramm ist jedoch eine kaum finanzierbare Wunschliste.
Weil nicht alles egal ist

Gegen den Politikverdruss: Ich war am Samstag in Berlin und bin mit mehreren hundert Menschen vom Potsdamer Platz zum Verteidigungsministerium gegangen.

Einmal Berlin und zurück
Erster Versuch mit Stop-Motion-Gedöns: 24 Stunden in weniger als drei Minuten. Musik-Credits gibt’s auf Vimeo.
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