69 Einträge zu "Medien"
"Huffington Post": Konsequent und dreist →
Laut, bunt, schnell: Die “Huffington Post” macht vor, wie man ein großes Web-Publikum mit Nachrichten unterhält – und mit abgeschriebenen News sowie unbezahlten Gastbloggern Geld spart. Nun soll die Site auch nach Deutschland kommen. Ein Weckruf für ängstliche Verleger?
Holzmedien entdecken The Twittersphere
New York im Oktober 2011 (via Super Punch)
Wie Longreads, nur auf Deutsch: @gutetexte
Die Idee hinter @gutetexte ist so einfach, dass sie eigentlich mit dem Namen bereits fast erklärt ist. Über den Twitter-Account @gutetexte werden lesenswerte Texte in Deutscher Sprache weiterempfohlen, die im Netz frei zugänglich sind. Herausragende Artikel, die den Leser bewegen….
“Wired” den Anfängen
Das Papier super, die Bilder zu dunkel, die Inhalte ganz okay, Glückwunsch an die Redaktion — und doch muss ich noch etwas zur deutschen “Wired” loswerden. Gleich mehrfach sehen Werbeanzeigen so aus wie der eigentliche Inhalt des Hefts. Muss das…
Auf Trendsuche: Diese Roboter finden Witze und Wertvolles →
Eulenfotos und harte Nachrichten: Was Internet-Nutzer gerade anklicken und herumreichen, versuchen sogenannte Aggregatoren anhand von Links, Facebook-Empfehlungen und Bewertungen festzustellen. SPIEGEL ONLINE stellt zehn solcher Buzz-Melder vor.
Debatte nach Datenleck: Justizministerin verteidigt Presse →
Nach dem Daten-Debakel bei WikiLeaks fordert ein CDU-Rechtspolitiker eine Einschränkung der Pressefreiheit – Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sieht den Fehler allein bei der Enthüllungsplattform. Sie betont die Rolle unabhängiger Medien für die Demokratie.
Depeschen-Debakel: WikiLeaks' wunde Punkte →
Julian Assange wollte mit WikiLeaks den Journalismus revolutionieren, anonyme Informanten sollten im Internet sicher Missstände offenlegen. Doch das aktuelle Datendebakel hat die Schwachstellen des Prinzips offenbart. Haben Whistleblower-Plattformen noch eine Zukunft?
Datenleck: Was die Depeschen-Affäre für WikiLeaks bedeutet →
250.000 Botschaftsdepeschen sind unredigiert im Netz zu finden, Informanten der US-Diplomaten müssen um ihr Leben fürchten. Doch was bedeutet das WikiLeaks-Debakel für die Zukunft von Leaking-Plattformen? Ist WikiLeaks jetzt am Ende? Antworten auf die wichtigsten Fragen.